
Kampf gegen das Katzenelend
Freilebende Katzen befinden sich aufgrund von Futtermangel, schlechter Versorgung, fehlender Unterstützung und mangelnder medizinischer Behandlung oft in einem desolaten Gesundheitszustand, der ihnen ein qualvolles Leben bereitet. Die Heidenheimer Katzenfrauen setzen sich unermüdlich vor Ort ein, um bessere Bedingungen zu schaffen.
„Um das Leid verwilderter Katzen gezielt zu verringern, hat der Förderverein für den Tierschutz in Ostwürttemberg e.V. gemeinsam mit dem Heidenheimer Kreistierschutzverein e.V. und den Gemeinden unter der Leitung von Norbert Bereska einen Pakt ins Leben gerufen. Mit unserer Förderung unterstützen wir gezielte Maßnahmen gegen das Elend der Katzen genau dort, wo aus Tierschutzgründen der größte Handlungsbedarf besteht. Die Kontrolle der Katzenpopulation hilft, den Tierbestand zu kontrollieren und die Versorgung sicherzustellen. Das ist ein bedeutender Beitrag zum Tierschutz. Viele Katzen leiden, sind von Seuchen und Krankheiten betroffen oder sterben qualvoll. Die Heidenheimer Katzenfrauen fangen seit vielen Jahren freilebende Katzen ein, um sie kastrieren und tierärztlich versorgen zu lassen. Dies trägt sowohl zur Verringerung des Katzenelends als auch zur Entlastung des Tierheims bei. Dieses vorbildliche Engagement ist für die Gemeinden und den Landkreis unverzichtbar.
Spenden für die Kastration herrenloser Katzen können auf das Konto des Tierschutzvereins Heidenheim mit der IBAN DE60 63290110 0102 111 014 sowie auf das Konto des Fördervereins für den Tierschutz in Ostwürttemberg, Kreissparkasse Ostalb, Konto: 805 024 157, BLZ: 614 500 50, IBAN DE74614500500805024157, BIC: OASPDE6AXXX, mit dem Verwendungszweck „freilebende Katzen“ eingezahlt werden.
